4 Kommentare zu “Hingabe und buddhistische Praxis

  1. Lieber zentao,

    diese Nacherzählung gefällt mir sehr, irgendwann entscheidet man sich. Wobei ich glaube, dass die Menschen sich nur erinnern müssen, was ihre Natur ist, dass sie einmal diesen Schleier vor dem Alltagsbewusstseinn wegziehen müssen, dann kommt die Hingabe von selbst….LG Rainer

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  2. Lieber Zentao,

    Du schreibst:

    „mit Menschen zusammen sein, die den selben spirituellen Weg gehen.“

    Ich schreibe:

    „bei Bloggern vorbeilesen, die uns ein Vorbild sind auf dem spirituellen Weg.“

    Und meine Dich. Als einen, bei dem man immer wieder vorbeischauen sollte und muss, um mehr über den gemeinsamen Weg zu erfahren.

    Liebe Grüße,
    Ulf

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  3. Guten Abend ZenTao.
    Dein Beitrag hat mir gezeigt, daß man nicht nur ein Buch lesen muß, um einen Schatz zu heben. Schätze gibt es auch im Web.
    Danke.

    Eigentlich wollte ich Dir einen wortlosen Kommentar schreiben.
    Nun sieh, was daraus geworden ist.

    Herzlichst
    Hans Blazejewski

    Vor mir eine Mauer
    Hinter mir der Abgrund
    ???

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  4. Danke für diese wundervolle Zusammenfassung. Das ist es genau! Das Pflegen der Achtsamkeit im Alltag bewirkt eine Entspanntheit. Und zwar in Bezug auf die Meditation. Es gibt immer wieder Zeiten, in denen ich nicht so Gelegenheit finde zu meditieren. Dann verstärke ich in dieser Zeit die Achtsamkeit und nehme allen Druck von mir, weil ich nicht meditiert habe. So fliesst alles ineinander. Alles ist mein Leben. Ich unterscheide nicht mehr so stark zwischen Spiritualität und Alltag.

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